Abseits des Reiseführers
Geheime Orte zu entdecken
Zehn ruhigere Ecken der Insel: versteckte Höhlen, schattige Baumstraßen, Naturreservate und Bergpfade, weit weg von der üblichen Touristenroute.
Gris-Gris-Strandhöhle
Meereshöhle - Souillac - Süden
Eine Höhle unter wilden Klippen, an denen der Ozean kräftig anbrandet.
Hin Bei Ebbe kommen und auf starke Wellen achten.
Allée de Beau Vallon
Baumtunnel - Südosten
Eine ruhige Straße unter einem hohen Dach aus gebogenen Bäumen.
Hin Zur goldenen Stunde ist das Licht am schönsten.
Bois-Chéri-Teefabrik
Teeplantage - Südliches Hochland
Besuche eine aktive Teefabrik zwischen Hügeln und Seeblicken.
Hin Mit dem Auto anfahren und mit einer Südtour verbinden.
Eau-Bleue-Wasserfall
Türkise Becken - Süden
Klare türkise Becken, die stufenweise durch sattes Grün fallen.
Hin Mittelschwere Wanderung, feste Schuhe tragen.
Île aux Aigrettes
Naturreservat - vor Mahébourg - SO
Eine restaurierte Insel mit Riesenschildkröten und seltenen Rosa Tauben.
Hin Nur geführte Bootstouren, vorher buchen.
Mangroven der Île d'Ambre
Kajakrouten - Nordosten
Mit dem Kajak durch ruhige, artenreiche Mangrovenkanäle gleiten.
Hin Kajaktour, sehr gut für Anfänger.
Sophie-Naturweg
Waldweg - Südwesten
Ein wenig bekannter Pfad tief durch einheimischen Wald.
Hin Ruhig und authentisch, abseits der bekannten Wege.
Petite Rivière Noire
Höchster Gipfel - Black River - SW
Der höchste Gipfel der Insel mit weitem Panorama.
Hin Früh starten für kühle Luft und klare Sicht.
La Cambuse
Wilder Strand - Südosten
Ein roher, kaum berührter Strand, manchmal mit Kühen am Meer.
Hin Friedlich und surreal, Kamera mitnehmen.
Biscuiterie Rault
Maniok-Kekse - Mahébourg
Eine Familienfabrik, die Maniok-Kekse auf traditionelle Weise herstellt.
Hin Besichtigen und probieren, gut mit Blue Bay kombinierbar.
Abseits der Karte erkunden
Selbst fahren
Viele Schätze liegen im Inselinneren, mit Auto sind sie erreichbar.
Richtig timen
Goldene Stunde und Ebbe verwandeln diese Orte.
Sanft auftreten
Diese Plätze bleiben besonders, wenn sie sauber und ruhig bleiben.
Die halbe Magie liegt im Weg dorthin: langsam fahren, Einheimische fragen und die Insel überraschen lassen.






